HP1.jpg wir müssen leider mal wieder hier bleiben….

 

Nur ich - Dschinie - darf mit, meinen Bruder Django auf der großen Insel besuchen……

 

Als erstes sind wir mit unserem Auto mal nach Holland gefahren

 um dort mit der Fähre in 7 Stunden nach Harwich überzusetzen.

Ich wurde in der Tasche geschmuggelt, damit ich nicht in irgendeine Box auf dem Schiff eingesperrt werde. Dafür habe ich auch die 7 Stunden keinen Ton von mir gegeben und so getan als ob ich schlafe…, hat funktioniert – keiner hat mich bemerkt.

 

Danach haben meine Zweibeiner auf der falschen Seite (da Linksverkehr) gleich mal den ersten Kreisverkehr übersehen.

Ein Kreisverkehr muss ja nicht zwangsläufig rund sein oder überhaupt zu sehen sein. Es reicht auch, wenn er nur auf die Straße aufgemalt ist……

 

Von dort aus sind wir gleich noch weiter nach Ipswich, wo wir unsere erste englische Nacht im Hotel verbracht haben.

Am nächsten Tag haben wir meinen Bruder Django mit seinem Herrchen Richard vom Bahnhof geholt.

Nachdem ich ihn erst mal angebrummt habe, damit er sich nicht gleich als Chef fühlt, fiel uns beiden ein,

dass wir uns doch kennen und alles war schön

.. und dann sind wir gleich mal bis nach Edinburgh hoch gefahren…

 

 

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Dort wollten die Zweibeiner natürlich in 2 Tagen soviel sehen – wie nur geht - .

Wir waren zu diesem Zeitpunkt noch guter Dinge…

Einer der Zweibeiner bemerkte „ so viel wie ich hier laufe in ein paar Tagen, laufe ich sonst das ganz Jahr nicht….“

Nur so ganz nebenbei, - meine Zweibeiner waren das nicht…

 

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Danach ging es weiter nach Loch Lomond…..7.jpg

Das war eine Tolle Gegend, die wir uns mit dem Schiff anschauen konnten – wegen der Pfotenschonung - .

 

 

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Am nächsten Tag ging´s dann weiter Richtung Insel Skye. Mein Frauchen war so begeistert, dass sie am liebsten da geblieben wäre…

 

Schottland ist eben wunderschön.

 

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Leider sind die Leute dort nicht wirklich so sehr hundefreundlich und wir mussten immer draußen bleiben.

Das war manchmal nicht besonders schön aber hinderlich… und einer musste immer warten mit uns.

 

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32.jpgMein Bruder hat ziemlich komische Angewohnheiten was das schlafen betrifft

 

Leider war unser Aufenthalt in Schottland nun schon vorbei und es ging abwärts Richtung England, als erstes zum Lake District.

Die Straßen waren dort ziemlich eng und es kam schon mal vor, wenn sich 2 Busse trafen,

dass wir lange warten mussten, bis die dicken Dinger aneinander vorbei kamen..

 

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Toll sieht natürlich aus wenn bergauf ein Gewitterhimmel aufzieht und im Rücken die Sonne scheint.

 .. na halt, wie man sich England vorstellt – viel Wasser von oben und von unten und alles a la Hitchcock.

 

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Dann kamen wir nach London – Django´s alte und neue Heimat. 4 Tage haben wir noch in seiner alten Wohnung gewohnt und dann ist er

                                                                 umgezogen in Wohnung mit Garten, - nicht schlecht meinte er -                                                                                                                                                                          

 

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Am ersten Tag hatte sein Herrchen dann auch noch Geburtstag

 

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Dann ging der Stress los, erst schön durch den Park und ab in die Bahn und Richtung London – Innenstadt.

 

Ihr könnt mir glauben – meine Füße haben jeden Abend gequalmt.

Mein Frauchen musste mich ab und zu tragen, weil ich einfach nicht mehr laufen konnte/wollte.

 

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Als Fotomotiv war ich beliebter als die Queen. Ich finde mich auf so vielen Bildern und Videos auf der ganzen Welt wieder,

das war manchmal ganz schön nervig.

Ständig wollte mich einer anfassen, fotografieren und auch noch kaufen.

 

Aber ich hatte einen tollen Freund – London´s hundefreundlichster Bobby, der selbst im Besitz von 3 Hunden ist.

Sobald es voll wurde hat er sich vor mich gestellt, damit mich keiner umrennen konnte.

Und kamen mal grade keine Zweibeiner dann hat er mit mir gekuschelt.

 

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Auch wenn mein Bruder in der Bahn ein Nickerchen macht, sieht das sehr komisch aus…

 

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Nach dem ganzen Stress durften wir dann wieder in den (Hyde)Park

 

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Zum Abschluss durfte ich dann mal zu Hause bei Django bleiben und meine Zweibeiner sind ins

Museum gegangen

 

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Na und dann ging es wieder zurück, erst Fähre – wieder als Schmuggelware -, dann Stop and go im Berufsverkehr durch Holland. Weiter auf voll oder halb gesperrten deutschen Autobahnen nach Hause. Nach 21 Stunden hatten wir es dann tatsächlich geschafft.

 

Jetzt muss ich erst mal meinen Muskelkater wieder loswerden und mein Frauchen trösten wegen dem Fernweh.